Die Weinprobe: Sehen, Riechen, Schmecken

Eine Weinprobe folgt einem festen Ablauf, der alle Sinne einbezieht. Zunaechst wird die Farbe beurteilt: Klarheit, Intensitaet und Farbton geben erste Hinweise auf Rebsorte und Alter. Dann folgt das Schwenken des Glases und die Beurteilung der Aromen an der Nase.

Im Mund achten Verkoster auf Koerper, Tanninstruktur, Saeure, Sueesse und Abgang. Die Laenge des Nachklangs ist ein wichtiger Qualitaetsindikator. Eine gute Verkostungsnotiz haelt alle Eindruecke systematisch fest.

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