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Bordeaux Weine – Meine persönlichen Lieblinge

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Weiche, wohlschmeckende Spitzenrotweine kommen aus dem französischem Bordeaux. An der Südküste Frankreichs gelegen bietet das Gebiet optimale Bedingungen für den Weinbau. So gibt es hier im Durchschnitt 2000 Sonnenstunden, die den Wein fruchtig und süß werden lassen und auch der Boden, der in den Spitzenanbaugebieten wie dem Médoc durchlässig und dick genug ist, damit sich die Reben tief einwurzeln können und das Wasser aus dem Niederschlag gut abziehen kann, schaffen optimale Bedingungen für Rotweine der Spitzenklasse. Es gibt jedoch auch feuchte Böden, auf denen die Rebsorten der Bordeauxweine gut wachsen. Châteaux von Pomerol, Graves oder Sauternes bringen trotz durchfeuchtetem Boden jedes Jahr hochwertige Weine hervor.

Witterung in der Region Bordeaux

Die Jahrgänge sind bei Weinen aus dem Bordeaux sehr unterschiedlich, was an dem teilweise recht unterschiedlichen Wetter liegt. Genügend Sonnenstunden, nicht zu viel Niederschlag, frostfreie Winter und am besten auch ein goldener Oktober sind wichtig, um gute Jahrgänge zu erzeugen.

Bordeaux Appelationen

Im größten zusammenhängenden Weinanbaugebiet der Welt – auf französisch Bordelais genannt – gibt es zudem eine bestimmte Hierarchie, die sogenannten Appellationen, die die Qualität des Weines angeben.
Regionale, subregionale und – bei Spitzenweinen – die kommunalen Appellationen, lassen auf einen Blick erkennen, welche Qualität und damit auch welches Ansehen ein Wein genießt.

Eine regionale Appellation hat jeder Wein aus dem Bordeaux, Rebsorten die im Gebiet Médoc und im südlicheren Haut-médoc beheimatet sind bringen es schon auf die subregionale Appellation.

Damit ein Rotwein die kommunale Appellation erhält, und hier handelt es sich in der Tat oft nur um einzelne Chateaux, muss eine Spitzenqualität vorliegen, welche sich dann auch im Preis niederschlägt.
Aus einem Chateau mit einer kommunalen Appellation, wie beispielsweise dem Moulis oder dem Château Margaux stammen nur die besten und teuersten Weine, die einen weltweit hochangesehenen Ruf genießen.

Überwiegend werden rote Weinsorten angebaut

Frankreich ist vor allem für seine vollmundigen und sonnensüßen bis fruchtigen Rotweine bekannt. So wird auch im Anbaugebiet Bordeaux vorwiegend Rotwein produziert. Der fertige Wein ist in der Regel ein Cuvée aus verschiedenen Rebsorten, die je nach Chateau unterschiedlich sind und die auf dem Etikett auch nicht näher genannt werden. Hier hat quasi jeder Winzer sein eigenes Rezept.

Die drei gängigsten Rebsorten für die Verschnitte sind Cabernet Sauvignon, Merlot und Cabernet Franc. Verschnitt ist hier jedoch keinesfalls als ein negatives Wort anzusehen, wie es in Deutschland im Gebrauch oftmals belastet ist. Nur durch die Mischung dieser Rebsorten können solche unglaublich besonderen Weine entstehen.

Der Weißwein aus der Region besteht überwiegend aus den Rebsorten Sémillon und Sauvignon Blanc und ist meist kein Cuvée, sondern besteht nur aus eben einer dieser Rebsorten. Bei den wenigen Weißweinen aus dem Bordeaux die Cuvées sind dominiert die Rebsorte Sémillon.

Wer einmal in Frankreich ist, sollte es sich nicht nehmen lassen, dem Bordeaux einen Besuch abzustatten. Die vielen kleinen und größeren Chateaux bieten Führungen an, bei denen man dem Winzer in einer traumhaften Kulisse sozusagen über die Schulter schauen kann, wenn er den nächsten Spitzenjahrgang keltert.

Bordeaux-Weine bestelle ich am liebsten hier. Da der Shop direkt aus Frankreich kommt und somit auch an unbekanntere kleine Weingüter ran kommt, deren Weine es oft nicht in den Export schaffen.

Weitere Informationen zu Bordeaux Weinen findet man hier bei bordeaux.com.

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