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von Creative Weblogger am 16.08.08

© Shockie
Klassischerweise wird ja davon ausgegangen, dass zu einem waschechten Barbecue ein kühles Bier gehört. Doch warum nicht auch mal ein Wein? Diese Fragen werfen auch die Küchengötter auf und geben gleich mal gute Tipps, in diesem Fall in Person von Weinexperte Marc Strittmatter:
Der Wein sollte nicht zu anspruchsvoll sein, denn beim Weintrinken unter freiem Himmel bleiben viele Feinheiten eines guten Weins verborgen. Mehr als 10 Euro pro Flasche finde ich zu diesem Anlass eine pure Verschwendung. Gleichzeitig benötigt der richtige Barbecue-Wein auch ausreichend Rückgrad und Struktur, um mit den kräftigen Röstaromen von oftmals stark gewürztem oder mariniertem Fleisch vom Grill Stand halten zu können.
Im Klartext bedeutet dies: fruchtige Säure, solide Tannine und bei den Rebsorten machen Zinfandel, Malbec oder auch die chilenischen Carmenerè das Rennen.
Daneben sollte darauf geachtet werden, dass Weingläser mit dabei sind und auch die Kühlung muss stimmen. Denn auch, wenn ein Rotwein Zimmertemperatur haben kann: in der prallen Sonne verliert selbst das beste Tröpfchen schnell an Aroma.
Permalink: Wein zum Barbecue
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Wong
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