Teuer. Teurer. Am teuersten.

© TN Drum Guy
Beim Champagner kann man es wagen. Viele Gastronomen schlagen auf die Einkaufspreise ihrer Flaschen munter Euro über Euro drauf. 60, 70, 80 Euro für einen einfachen Markenchampagner, der im Supermarkt 25 kostet, der den Restaurants im Einkauf allerdings deutlich billiger angeboten wird, sind keine Seltenheit. Die Meinung der Wirte: "Wer unbedingt Schampus trinken will, der soll auch ordentlich dafür löhnen." Doch in Krisenzeiten könnte dieses Konzept in die Hose gehen. Viele Essen verzichten auf des Prestigegetränk und bestellen sich eher einen Prosecco oder deutschen Winzersekt. Die klugen Gastronomen reagieren. Champagner für umgerechnet 40 Euro die Flasche (richtig guten) gibt es in Zürich, die halbe Flasche für umgerechnet 17 Euro in Wales. Nachahmenswert!
Das so mancher auf den Preis noch etwas draufschlägt, war doch eigentlich immer schon so, ärgerlich ist es trotz allem.
Ich finde das Preis/Leistungs Verhältnis bei Champagner überbewertet. Deshalb trinke ich lieber einen Winzersekt. Da hat man mehr fürs Geld.
Lieber Champagner als Pasta find ich einfach gut den Spruch!