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Sherry & Port
von Creative Weblogger am 25.09.08

© avlxyz
Im Rahmen einer Studie wurde herausgefunden, das günstige Sherrys in hohem Maße den krebserregenden Stoffes Acetaldehyd enthalten. Das behaupten Wissenschaftler des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamtes Karlsruhe (CVUA) und so lesen wir in einem Artikel des Magazins Konsumo.de:
In der Studie untersuchten der Lebensmittelchemiker Dirk Lachenmeier und sein Team mehr als 1500 Getränkeproben. "Dabei stießen wir vor allem bei Likörweinen wie Sherry oder Portwein auf hohe Acetaldehyd-Werte", so Lachenmeier.
Im Wein hingegen war die Konzentration recht gering und fast immer unbedenklich. Anders hingegen beim Sherry:
"Acetaldehyd wird bei der Oxidation von Ethanol gebildet", erläutert Lachenmeier. Da Likörweine unter Lufteinfluss in Fässern gelagert werden, kommt es bei diesen zu einer erhöhten Konzentration des Stoffes.
Doch lässt sich der Giftstoff schon bei der Herstellung herausfiltern, was bei teuren Produkten meist erfolgt. Und so sollte man eben auch darauf achten, dass das "gute Tröpfchen" wirklich gut ist.
Permalink: Studie: Vorsicht bei Likörweinen
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Wong
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