Sparen oder konsumieren?

© h.koppdelaney
Krisenjahr, Rezession, Sparen. Solche Begriffe liest man jeden Tag in der Zeitung, hört man ununterbrochen im Radio – das Ganze untermalt von Hiobsbotschaften im Fernsehen und nicht zuletzt im Internet. Dass sich die Weinkäufer im Moment zurückhalten, ist klar: Der Januar gilt bei den Händlern traditionell als schwacher Monat. Schließlich ist das Weihnachtsgeschäft vorbei, es wird gefastet, und mancher verordnet sich ein paar alkoholfreie Tage oder Wochen. Doch wird die Flaute auch anhalten? Zehren die Kunden nun vorerst vom Eingemachten, äh, Eingelagerten? Gute Frage, einfache Antwort!
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