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von Creative Weblogger am 28.11.08

© Frank_BB
Zue Begründung lesen wir unter anderem:
Fast alle Weine werden zu früh getrunken. Bei guten Bordeaux und Burgundern weiß man, dass sie sich nach Jahrzehnten verbessern (und verteuern). Aber dass das auch auf unsere Rieslinge zutrifft, hat sich noch nicht herumgesprochen. Weil es sie gar nicht gibt, die zehn- und zwanzigjährigen Spätlesen von der Mosel oder vom Rhein. Öffnet einer mal so eine Flasche aus seiner Schatzkammer, rümpfen die Gäste die Nase: "Der ist ja wohl hinüber, oder?"
Laut Siebeck ist die Antwort auf diese Frage ein klares "nein", denn ein Hauch von Firne versteht sich eher als Ausdruck von Charakter als als Makel. Steht er mit dieser Meinung allein?
Permalink: Siebeck: Alten Wein trinken
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Wong
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Kommentar von:
Peter
(17.12.08 20:22 Uhr)
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