Rosé auf dem Vormarsch

Lange Zeit war der Rosé eine Art Stiefkind. Er saß sprichwörtlich "zwischen den Stühlen" zwischen Rotwein und Weißwein und viele Menschen glaubten, dass der Rosé einfach nur eine Mischung aus Rotem und Weißem sei. Weit gefehlt, denn natürlich wird dieser Wein ebenso anspruchsvoll hergestellt wie die vermeintlichen Klassiker.
Die Tageszeitung "Die Welt" widmet sich nun dem Rosé und kommt zu dem Schluss: Dieser Sommer wird rosérot
Das liegt vor allem daran, dass der Rosé voll den Geschmack der Masse trifft:
Rund neun Prozent Marktanteil, und 22,4 Prozent Umsatzplus innerhalb eines Jahres bei nur 6,3 Prozent mehr Absatz sprechen für sich.
Zum Aperitif eignet sich Rosé-Champagner geradezu optimal und auch der Bellavista aus der Lombardei weiß zu überzeugen. Hier handelt es sich um eine interessante Mischung aus Pinot-Noir- und Chardonnay-Trauben. Das perlt und schmeckt
Gerade an heißen Tagen macht der Rosé besonderen Spaß, denn anders als seine andersfarbigen Verwandten lässt sich dieser Wein gerne auch eisgekühlt genießen. Das erfrischt und schmeckt.
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