Eklatanter Mangel an Erntehelfern

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Um Wein zu ernten sind viele Hände notwendig. Eine Erkenntnis, die sicherlich nicht nur Weintrinkern einleuchtet. Doch aufgrund der politischen Situation in der EU und der fehlenden Möglichkeiten auch jenseits der EU-Grenzen Erntehelfer anzuwerben, haben viele Winzer in Rheinland-Pfalz mittlerweile Probleme, Erntehelfer zu verpflichten. Das berichtet Mainz-Online und schreibt weiter:
Nachdem jahÂrelang die Verbände mit Bundes- und LanÂdesÂregieÂrung über Kreuz lagen, weil sie die BegrenÂzung von AusländerÂquoÂten und eine Quasi-ZwangsÂverÂpflichÂtung deutÂscher ArbeitsÂloser ablehnÂten, sind nun nicht mehr die Quoten selbst, sondern die fehÂlenÂden ausländiÂschen ErntehelÂfer ein Problem. Mehr Lohn als den Tarif von 4,80 Euro pro Stunde bei SoziÂalabÂgaben von 48 Prozent geben die ErzeuÂger-erlöse nicht her, so Andrea Adam vom BauÂernÂverÂband.
Bislang kamen die meisten Erntehelfer aus Polen, doch verdienen die Bürger unseres östlichen Nachbarstaats mittlerweile im eigenen Land deutlich besser oder arbeiten in Großbritannien, irland oder Italien. So droht in diesem Jahr Ernte liegen zu bleiben, denn:
Nach den offiÂzielÂlen Zahlen der ArbeitÂsagenÂtur haben in den fünf Monaten von den lanÂdesÂweit angeÂforÂderÂten 25 000 ErntehelÂfern knapp 20 Prozent abgeÂsagt.
Man kann nur hoffen, dass sich dieses Blatt noch wendet, denn es wäre gerade um die Steillagen, die oftmals ein schnelles Abernten erfordern überaus schade.
Das Helfer in Weinbau fehlen das ist bekannt, eine Möglichkeit sind Helfer aus Osteuropa, siehe webseite
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